24. Oktober 2016

[Rezension] Clara Römer - Der Wahnsinn den man Liebe nennt

Titel: Der Wahnsinn den man Liebe nennt
Autor: Clara Römer
Seiten: 319 Seiten
Buchart: Taschenbuch
Verlag: Diana
ISBN: 9783453358799
Erschienen am: 09. Mai 2016
Kosten: 9,99 € 
Genre: Roman
Vorgängerbände: -
Folgebände: -







Alles beginnt mit einer Lieferung eines Kühlschranks. Susa Bergmann ist überrascht, als der Spediteur ihr mitteilt, dass ihr Mann Wolf der Auftraggeber ist, aber eine andere Adresse angegeben hat. Ein Irrtum? Leider nicht, denn dort wohnt eine junge Frau mit einer Tochter, die Wolf wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Plötzlich fällt Susas Leben zusammen wie ein Kartenhaus. Auf Tränen folgt Wut und dann das Licht am Ende des Tunnels ...




Clara Römer hat Germanistik studiert und als Redakteurin gearbeitet, bevor sie mit dem Schreiben begann. Sie mag Familiengeschichten mit und ohne Happy End, geht gern ins Museum, weiß, wie wichtig gute Freundinnen im Leben sein können, und hat ein ausgesprochenes Faible für große und kleine Katzen. Sie lebt mit ihrem Mann in München. 




Clara Römer zaubert hier eine angenehme Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen aufs Papier. Ihr Schreibstil empfand ich im allgemeinen recht angenehm, dennoch kamen mir die Handlungen der einzelnen Figuren sehr monoton vor. Es hat einfach nicht die Emotionen erweckt, die ein Buch in solch emotionalen Momenten im Normalfall in mir weckt. Trotz allem hat mir die Grundidee der Geschichte selber gut gefallen. Ein Ende, dass mich zutiefst erschrocken hat und womit ich nicht gerechnet habe. 

Dieses Buch bekommt 3 von 5 Eulen. 





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